Dresdner Frauenkirche


Es gibt viele bemerkenswerte Orte, an denen Sohler® Spezialroste DBP liegen. Eine lange Liste ist das und würde den Rahmen hier bei weitem sprengen.

Was die Frauenkirche zu Dresden so besonders macht, ist indes nicht nur ihre kulturhistorische Bedeutung. Für uns ist sie ein monumentaler Beweis und damit Symbol für die enorme Haltbarkeit unserer Roste. Denn seit ihrer Eröffnung im Jahre 2005 drängen täglich Tausende Besucher (allein in den ersten 12 Monaten nach der Weihe 2,5 Millionen!) durch die acht Eingangs-Portale – die vollständig mit Sohler® Sauberlaufrosten ausgerüstet sind. Und trotz der enormen Beanspruchung, denen die Gummi-Laufflächen dabei ausgesetzt werden, präsentieren sie sich heute (Stand: April 2015) noch immer in 1á-Zustand!

Frauenkirche DresdenUnd deshalb sind wir stolz, zumindest einen kleinen Teil beigetragen zu haben zu der Pracht, in der sich das Bauwerk heute präsentiert. Nach seiner vollständigen Zerstörung durch alliierte Bomber im Februar 1945 sollte es nämlich fast 50 Jahre dauern, bis mit dem Wiederaufbau begonnen wurde. Verantwortlich für die Gesamtplanung und Bauleitung waren – unter Federführung des Baumeisters Eberhard Burger – die Architekten und Ingenieure der IPRO DRESDEN. Am 30. Oktober 2005 wurde die Frauenkirche vom sächsischen Landesbischof Jochen Bohl wieder geweiht.

 

Dass kurz nach dem Krieg niemand mehr an einen möglichen Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche glauben konnte, ist kaum verwunderlich. Denn was die Architekten der IPRO Dresden bei Planungsbeginn 1991 an Resttrümmern vorfanden, war mit dem Begriff "Ruine" noch vollmundig umschrieben. Und wie sie es trotzdem geschafft haben, daraus den Prachtbau errichten, den wir heute bewundern dürfen, bleibt zumindest dem Verfasser dieses Textes ein ewiges Rätsel.